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Efolgreiche vermittelt: Ruth Klose bei KRASS e.V.

Ruth Klose wurde durch unsere Stellenbörse in ein Ehrenamt beim Verein KRASS e.V. vermittelt. Im Interview erklärt sie dem Redaktionsteam ihre Motivation für ihr gesellschaftliches Engagement.

Redaktionsteam: Frau Klose, Sie berichteten uns, dass Sie über eine  Internetsuchmaschine direkt auf Duesseldorf-aktiv.net gestoßen sind und nach der Vermittlung durch unsere Stellenbörse mit viel Freude ein Ehrenamt beim Verein KRASS e.V. ausüben. Welche Schwerpunkte setzt dieser Verein?

Frau Klose: Die gemeinnützige Stiftung Kultur für Kinder www.stiftungkulturfuerkinder.de steht für die dauerhafte Stärkung und nachhaltige Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Mitteln der Kunst und Kultur. Unser Anliegen ist, Kindern eine Stimme zu geben und auf ihre Belange und Bedürfnisse aufmerksam zu machen.

Redaktionsteam: Das klingt faszinierend. Können Sie uns das an einem Beispiel veranschaulichen?

Frau Klose: Da ist zum Beispiel Marie, 15 Jahre alt. Die Familie wird von einer Sozialarbeiterin betreut, weil die Mutter seit kurzem verwitwet ist. Marie malt, zeichnet für ihr Leben gern, sie ist sehr eifrig und wissbegierig. Dieses Medium ist für sie eine sehr wichtige Ausdrucksmöglichkeit. Wir haben deshalb für Marie die monatlichen Gebühren für eine Kunstschule übernommen. So hat sie einen beständigen Anlaufpunkt.

Redaktionsteam: Welche Aufgaben haben Sie speziell übernommen?

Frau Klose: Da ich beruflich im Personalmarketing tätig bin, helfe ich dem Verein bei der Erstellung von Texten in deutsch und englisch und ihrer Verbreitung über Social Media-Kanäle. Außerdem unterstütze ich verschiedene Künstler bei der Ausgestaltung ihrer Projekte.

Redaktionsteam: Worin liegt bei dieser ehrenamtlichen Tätigkeit der persönliche Gewinn für Sie selbst?

Frau Klose: Ich möchte mich gesellschaftlich engagieren. Und die bundesweiten Kunstangebote schließen eine Lücke in unserem Sozialsystem. Es macht Spaß, Kindern und Jugendlichen zu helfen, sich selbstbewusst zu entwickeln und die eigene Zukunft zu gestalten. Da ich noch nicht sehr lange in Düsseldorf lebe, war es für mich auch eine gute Gelegenheit, über diese Projekte interessante Leute kennen zu lernen. Es gefällt mir sehr, dass sich bei dieser Aufgabe jeder mit seinen spezifischen Fähigkeiten einbringen kann.

Redaktionsteam: Frau Klose, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.