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RadtourSie sind neu in Düsseldorf und wollen etwas von der Stadt sehen? Warum nicht vom Rad aus? Düsseldorf-aktiv.net bietet in Zusammenarbeit mit dem ADFC und der VHS Düsseldorf am Sonntag, 25. Juli 2010, die zweite Neubürger-Fahrradtour an.

Um 15 Uhr treffen sich Neubürger und interessierte Düsseldorfer vor den Bilker Arcaden(S-Bahnhof Bilk), um unter Führung des ADFC die Stadt mit dem Rad zu erkunden.

In Zusammenarbeit mit Duesseldorf-aktiv.net erkunden Studenten des Fachbereiches Sozial- und Kulturwissenschaften der FH Düsseldorf unter Anleitung des Dozenten Dr. Reinhold Knopp im Rahmen eines Seminars den demografischen Wandel und das Verhältnis von Jung und Alt in den Stadtteilen Bilk und Unterbilk.

In kleinen Gruppen untersuchen die Studenten die mit Bilker Bürgern und Mitgliedern der Bezirksvertretung festgelegten Knotenpunkte Bilker Kirche/Florapark, Friedensplatz/Lorettostraße, Bilker Arcaden/Brunnenstraße und Aachener

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Viele Menschen, die aus dem Beruf aussteigen, nutzen den Beginn des Ruhestands für eine Neuorientierung. Sie ergreifen die Chance, den neuen Lebensabschnitt aktiv zu gestalten, ihren Erfahrungsschatz in das gesellschaftliche Leben einzubringen und sich in einem Bereich, der ihnen am Herzen liegt, zu engagieren.
Unterstützung bietet dabei das Programm „EFI - Erfahrungswissen für Initiativen“ , ein Qualifizierungsprogramm für Menschen nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben, das vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt

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§ 1 - Name und Sitz des Vereines

Der Verein führt den Namen: „Ehrenamtsbörse www.duesseldorf-aktiv.net" und ist als e.V. im Vereinsregister eingetragen. Er hat seinen Sitz in Düsseldorf.

§ 2 - Zweck des Vereins

Zweck des Vereins ist einerseits die Förderung ehrenamtlichen, bürgerschaftlichen und freiwilligen Engagements, andererseits die Unterstützung von Neu-Düsseldorfern beim Einleben in ihre neue Umgebung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der

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Wie schon im Vorjahr führte Duesseldorf-aktiv.net auch in 2010 in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit eine Fortbildung zum Freiwilligen-Koordinator durch.

Dozentin Carola Reifenhäuser vermittelte den Teilnehmern in einem dreitägigen Workshop das Handwerkszeug für die Arbeit mit Freiwilligen.

Wie schon im Vorjahr führte Duesseldorf-aktiv.net im November 2011 in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit eine Fortbildung zum Freiwilligen-Koordinator durch. Die Dozentin Ina-Marie Mühling vermittelte den Teilnehmern in einem dreitägigen Workshop das Handwerkszeug für die Arbeit mit Freiwilligen.

Karneval bei türkischem Kaffee und Tee

Das Goethe-Institut Düsseldorf und die Willkommensgruppe des Vereins Duesseldorf-aktiv.net begeisterten am Montag, 25. Januar, rund 20 Studentinnen und Studenten aus der Türkei für den rheinischen Karneval. Die Neubürger wurden vom ehemaligen Karnevalsprinzen und Bäckermeister Josef Hinkel mit einem herzlichen „Düsseldorf Helau“ in Düsseldorf, eine der Hochburgen für Jecken und Narren, empfangen.

Freiwillige leisten für die Gesellschaft unschätzbare Dienste. Sie bereichern das soziale Leben durch ihre Erfahrung, vielfältige Kenntnisse und Kompetenzen. Um dieses Potenzial voll ausschöpfen zu können, bedarf es jedoch auch der Organisation und Koordination der Ressourcen.

­Duesseldorf-aktiv.net bietet daher in Zusammenarbeit mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland zum dritten Mal in Folge eine Intensiv-Ausbildung zum/zur Freiwilligen-KoordinatorIn an.

Dirk Schelpe Ältere Mitbürger tragen enormes Potential das Bild einer Gesellschaft dauerhaft positiv zu verändern, sowie diese individuell zu prägen. Als ehrenamtliche Helfer kann diese besondere Generation sich eine neue Lebensqualität erschaffen, indem sie ihr größtes Kapital nutzt: Lebenserfahrung.

Die Lebenserfahrung, die diese Menschen ausmacht, qualifiziert sie gleichzeitig, aktiv an sozialen Ereignissen teilzunehmen, Projekte mitzugestalten und Gründer neuer Innovationen zum Thema Generationsaustausch zu sein.

Ältere Mitbürger tragen enormes Potential das Bild einer Gesellschaft dauerhaft positiv zu verändern, sowie diese individuell zu prägen. Als ehrenamtliche Helfer kann diese besondere Generationsklasse sich eine neue Lebensqualität erschaffen, indem sie ihr größtes Kapital nutzt: Lebenserfahrung. Die Lebenserfahrung, die diese Menschen ausmacht qualifiziert sie gleichzeitig, aktiv an sozialen Ereignissen teilzunehmen, Projekte mitzugestalten und Gründer neuer Innovationen zum Thema Generationsaustausch zu sein.

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