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Am 18.4. genossen mehr als 20 Düsseldorf-aktiv Gäste, darunter viele Neu-Düsseldorfer, einen wunderschönen, sonnigen Nachmittag und lernten bei einem Spaziergang die Düsseldorfer Altstadt kennen.

Geführt wurde die Gruppe von unserem erfahrenem Tourguide und D-aktiv Mitglied, dem Hobby-Heimatforscher Wolfgang Horn.


Wir maßen den kleinsten und engsten Laden in der Altstadt aus und debattierten über das harte Leben von Mutter Ey (1864 – 1947), einer armen Frau, die sich zur Cafébesitzerin und Kunsthändlerin empor gearbeitet hat. Sie war bekannt für die liebevolle Unterstützung ihrer Künstler, zu denen Max Ernst und Otto Dix gehörten. Seit kurzem ist ihr ein Denkmal im neuen Andreasviertel gewidmet.
Aus der Sankt Lambertus Basilika kommend, tauchten wir in die Geschichte des Viertels und der Düssel ein. An deren Ufer beim Stadterhebungsdenkmal von Düsseldorf (Bert Gerresheim, 1988), auf dem Burgplatz haben wir uns mit den Horrorfiguren und Geschichten auseinandergesetzt, die auf diesem Bronzemonument der Düsseldorfer Geschichte zu sehen sind.
Die Tour endete am Rheinufer auf der beliebten Uferpromenade. Wir erhielten Einblicke in die hitzigen und langen Debatten bis endlich die Hauptverkehrsstraße in einem Tunnel versenkt wurde. Das befreite die Anwohner und viele Gäste des Rheinufers vom heftigen Verkehr und öffnete die Altstadt hin zum Rhein.

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