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Trotz bescheidenen Wetters versammelten sich Sonntagmorgen rund 15 Neu-Düsseldorfer vor dem Eingang des Apollo-Varietés. Der Startpunkt wurde nicht zufällig ausgewählt. Denn das Apollo-Varieté bildet den Anfang des Medienhafens und verbindet diesen mit der Altstadt.

 

 

2019 10 06 hafen2Durch den Regen ging es weiter Richtung Landtag. Der einst „pottenhässliche Bereich“, wie es Fremdenführer Maik nennt, strahlt heute in seiner vollen Pracht. Vorbei ging es an dem WDR-Studio. Und wer hätte gedacht, dass das Portal des Studios an das erste Radio, den sogenannten Volksempfänger, erinnern soll? Doch nicht nur die Neu-Düsseldorfer konnten etwas lernen, sondern auch die Ur-Düsseldorfer. Maik zeigte uns nämlich eine Geheimecke, in der das Kunstwerk „Im Aufbruch“ steht. Das Kunstwerk des Ehepaars Busse stellt den Gegensatz zwischen Perfektem und Nicht-Perfektem dar. Wer genau hinschaut, sieht, dass sich Landtag, Rheinuferpromenade und Rheinkniebrücke in den Stelen widerspiegeln. Apropos spiegeln, selbst bei Regen beeindruckten auch die markanten Gehry-Bauten. Und dass wir unseren Rheinturm den Kölnern zu verdanken haben, behalten wir lieber für uns.

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